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Inhalte und Wirkstoffe im Honig

Text - Inhalte und Wirkstoffe
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Zuckerverbindungen: Fruchtzucker und Traubenzucker sind Einfachzucker, welche direkt ins Blut resorbiert werden und uns schon kurz nach der Einnahme zur Verfügung stehen. Traubenzucker dient dem menschlichen Körper in erster Linie zur Energiegewinnung und zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen zur Verfügung. Fruchtzucker wird vorrangig in Glykogen verwandelt und als Energiereserve in der Leber gespeichert. Die Süsskraft von Fruchtzucker ist etwa drei mal höher als von Haushaltzucker.

Vitamine: Vitamine sind im Honig zahlreich, mengenmässig aber eher bescheiden vorhanden. Für das Bienenvolk ist der Honig ein reiner Energieträger, während Pollen und Gelèe Royale reich an Aufbaustoffen sind. Trotzdem sind die Vitamine von Bedeutung, braucht doch der Körper täglich eine bestimmte Menge davon.

Enzyme (Fermente): Enzyme sind die Zündfunken des Lebens, denn sie steuern und beschleunigen die chemischen Umwandlungsprozesse im Organismus. Ohne Enzyme könnten wir die mit der Nahrung aufgenommenen Wirkstoffe nicht verwerten. Mehrere Enzyme bauen die Stärke in Zucker um, andere haben eine antibakterielle Wirkung und machen den Honig lange haltbar.

Hormone: Unter den verschiedenen Hormonen ist vor allem Acetylcholin sehr wichtig. Es hat eine grosse Bedeutung bei der Reizübertragung im Nervensystem und beeinflusst die Herz-, Nieren- und Darmtätigkeit.

Mineralien und Spurenelemente: Der Mensch braucht täglich Mineralstoffe in sehr kleinen Mengen. Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Mangan, Kobalt, Zink, Chrom und andere sind im Honig enthalten.

Aminosäuren: In 100gr Honig sind rund 100mg Aminosäuren enthalten. Die wichtigst, Prolin, untertstützt die Bildung der roten Blutfarbstoffe. Sie weden benötigt, um Eiweiss aufzubauen. Die andern Säuren wirken wie die Aromastoffe appetit- und verdauungsanregend. Ihr pH-Wert liegt zwischen 4,5 und 5,4 und hat den gleichen Wert wie der Säureschutzmantel der Haut. Darum kann Honig auch in der Kosmetik verwendet werden.

Aromastoffe: Je nach Herkunft und Sorte hat Honig ein anderes Aroma. Bis heute konnten über 120 verschiedene Aromasubstanzen nachgewiesen weden. Sie verleihen den verschiedenen Honigsorten unterschiedelichen Geschmack und Geruch.
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